„Nähme ich Flügel der Morgenröte
und ließe mich nieder am äußersten Ende des Meeres,
so würde auch dort deine Hand mich führen
und deine Rechte mich halten!
Aus Psalm 139
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Bildnachweis: privat
„Nähme ich Flügel der Morgenröte
und ließe mich nieder am äußersten Ende des Meeres,
so würde auch dort deine Hand mich führen
und deine Rechte mich halten!
Aus Psalm 139
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Bildnachweis: privat
Ich bin da
und doch nicht da.
Nah dran
und doch zu weit weg.
Ich kann dich hören
aber deine Stimme erreicht mich nicht.
„Du erforschst mich und kennst mich.
Ich liege oder stehe – Du weißt es.
Du verstehst meine Gedanken von ferne.
Von allen Seiten umgibst Du mich
und hälst Deine Hand über mir.“
Aus Psalm 139
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Bildnachweis: privat
Irgendwann am 11. November ist mir aufgefallen, dass Sankt Martin ist. Es ist das erste Mal seit 11 Jahren, dass ich nicht durch die Kinder daran erinnert wurde. Da wir kein Kitakind mehr haben und an unserer Schule christliche Feste leider nicht thematisiert werden, hätte ich es fast vergessen.
Ist auch nicht ganz so tragisch, da wir im Alltag sowieso viel teilen und nicht unbedingt an einem festen Tag daran erinnert werden müssen.
Trotzdem habe ich einen Moment innegehalten und überlegt, wie ich mir diesen Tag auch ohne Kitakinder bewusst machen kann.
Was teile ich eigentlich alles in meinem Alltag?
Eine Liste:
Was fällt euch noch ein?
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Photo by Kyle Glenn on Unsplash
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