Hilf meinem Unglauben. Ich glaube.

Ich tauche auf aus Arbeit, Familie und Haus
und das, was ich brauche,
in all dem Schönen, in dem, was ich liebe,
das was mir fehlt, wonach ich mich sehne,
ist dein Blick, dein Herz und dein Glaube an mich
und das was ich bin.

Doch du schweigst und in mir bleibt die Leere.
Die Schwere meiner Gedanken will mich fast erdrücken
und mein Herz fühlt Schlangenlinien tagelang.
Wo bist du mein Glaube, meine Burg, mein Halt?
Wieso lässt du mich so hängen?
Warum ist mir so kalt?Weiterlesen »