#washierschönist

Andere Freunde treffen, die vorher weit weg waren. Die Hauptstadt vor der Tür. Zu sehen, wie toll die Kinder, das alles meistern. Zwei Stunden bis zum Meer. Mehr freie Wochenenden. Feierabend. Familie vor Ort. Mit den Kindern auf den Erdbeerhof fahren. Spielkameraden vor der Haustür. Zeit haben. Spontanes Wegfahren am Wochenende. Weniger Regen. Langeweile. Kolleginnen und Kollegen in den Büros gegenüber. Die Wohnung ist so klein, dass man den Staubsauger nur einmal umstecken muss. Jeden Tag ein bisschen mehr wohlfühlen.

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#wasfehlt

Fahrräder mit Kisten, Körben und bunten Klingeln. Die kurzen Wege. Morgendliches Loskommen und in den Kindergarten bringen ohne Diskussion und Geheule. Der Blick auf den Garten mit den sprießenden Tulpen und Osterglocken. Mein Schreibtisch. Meine Arbeit. Das café mittendrin. Unser Kindergarten mit den tollen Erzieherinnen und Erziehern. Die kleine Schule mit der Bücherei und vielen engagierten Lehrerinnen und Eltern. Freunde der Kinder, Spielbesuch zu Hause. Der Kollege. Einfach aufs Fahhrad schwingen und nach Holland fahren. Bei Oosterik nach Sachen für den Garten und Frühlingsdeko gucken. Freunde treffen. Und heute Abend fehlt mir ganz besonders das Abendessen am Gründonnerstag in der Baptistenkirche Nordhorn.

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