Zu meinen Aufgaben als Diakonin gehören regelmäßige Andachten im Seniorenheim. Erst nach und nach bin ich in diese Aufgabe hinein gewachsen und so war ich heute schon ein bisschen traurig, dass es das letzte Mal war.Weiterlesen »
Zu meinen Aufgaben als Diakonin gehören regelmäßige Andachten im Seniorenheim. Erst nach und nach bin ich in diese Aufgabe hinein gewachsen und so war ich heute schon ein bisschen traurig, dass es das letzte Mal war.Weiterlesen »
Abraham, Jakob und Naomi – Wirtschaftsflüchtlinge.
Dein Auto ein Japaner, deine Pizza italienisch, dein Kaffee brasilianisch.
Und Du?
Hast du schon mal geträumt von einem besseren Leben in einem anderen Land? Von Amerika vielleicht oder Schweden? Von einem Land in dem besonders die pflegenden Berufe viel, viel bessere Arbeitsbedingungen haben?Weiterlesen »
Es ist so einfach, Menschen, die aus ihrer Heimat flüchten mussten, zu zeigen, dass sie hier bei uns willkommen sind. Heute im café mittendrin (eine Einrichtung unserer Kirche und der Nordhorner Tafel e.V.) waren zwei neue Gäste aus Syrien. Kaffee und Kuchen für wenig Geld, ein Lächeln und ein kurzes Gespräch, Visitenkarte mit Telefonnummer und ein „You are welcome“ reichen aus, um ihnen und mir ein Lächeln in diesen Tag zu zaubern. Und in unserer Kleinstadt laufen wir uns bestimmt bald wieder mal über den Weg. Herzlich Willkommen!
Wer etwas längere Willkommensgeschichten lesen möchte, kann dies bei dem Fotografen Martin Gommel tun. Aber Vorsicht, es könnte Dich berühren.
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