Nach einem kurzen Besuch im Flüchtlingsheim steige ich ins Auto und fahre wie durch den Nebel zum nächsten Termin. Manchmal ist es kaum auszuhalten dieses hin und her zwischen „meinen“ Welten, die so unterschiedlich sind. Auf der einen Seite diese Not, die Tristheit dieser Unterkunft, die Perspektivlosigkeit, die mich förmlich anschreit und dann mein gutbürgerliches Leben und das meines Umfeldes. Weiterlesen »
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