Ich sehe Dich mein Schmerz

Manchmal treffen Worte mitten ins Herz,
offenbaren Wahrheit und
schmerzen so sehr, dass ich schweige.

Während die Wolken weiterziehen,
bleibst du in mir
und willst nicht wieder gehen.
Ich soll dich sehen.

Ich bleibe stehen und sehe hin.
Blicke tief in mein Herz
und sehe dich,
mein Schmerz.

Mit dir will ich leben, weitergehen
und sehen, wohin du mich führst,
meine Sehnsucht berührst.

Ich will gehen und finden,
entdecken und Winden folgen,
die Wolken schieben.
Ich will dich lieben.
Mein Schmerz.

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Mit dir

Komm, wir fahren zelten,
tauchen ein in Welten,
die im Alltag so oft fehlen.
Blicken in den Himmel,
lassen die Gedanken endlich frei
ganz ohne Schranken.
Ich bin hier, du mit mir.
Wir sind frei und lieben
uns und dieses Leben.

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Bei dir

Glaubst du mir denn, wenn ich dir sage,
dass ich dich trage?
Und ich auch dann noch zu dir stehe,
ja, dich sehe, wenn du am Ende bist?

Wenn du Konfetti brauchst, schick ich dir welches.
Mal‘ Himmelsbilder für dich als Trost.
Meinen Bogen setz ich in die Wolken.
Wenn du dich fallen lässt, bin ich dein Gott.

Ich bin bei dir, wenn nichts mehr geht
und du dir selber im Wege stehst.
In diesen Momenten, hör auf zu denken
lass deine Sehnsucht dich lenken.

Wenn du Konfetti brauchst, schick ich dir welches.
Mal‘ Himmelsbilder für dich als Trost.
Meinen Bogen setz ich in die Wolken.
Wenn du dich fallen lässt, bin ich dein Gott.

Und wenn du etwas Neues startest in diesen Tagen,
dann sei gewiss ich bin schon da.
Wenn du einsam bist im neuen Land,
reich ich dir meine Hand.

Wenn du Konfetti brauchst, schick ich dir welches.
Mal‘ Himmelsbilder für dich als Trost.
Meinen Bogen setz ich in die Wolken.
Wenn du dich fallen lässt, bin ich dein Gott.

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Foto by Nora Marie Werner