Hilf meinem Unglauben. Ich glaube.

Ich tauche auf aus Arbeit, Familie und Haus
und das, was ich brauche,
in all dem Schönen, in dem, was ich liebe,
das was mir fehlt, wonach ich mich sehne,
ist dein Blick, dein Herz und dein Glaube an mich
und das was ich bin.

Doch du schweigst und in mir bleibt die Leere.
Die Schwere meiner Gedanken will mich fast erdrücken
und mein Herz fühlt Schlangenlinien tagelang.
Wo bist du mein Glaube, meine Burg, mein Halt?
Wieso lässt du mich so hängen?
Warum ist mir so kalt?Weiterlesen »

Was hilft

einatmen
sonnenstrahlen genießen
laufen
badewanne
kuchen
blumen
hin und her texten mit freund*innen
telefonieren
serien gucken
hörbücher hören
spielen
gemeinsam singen
kochen
backen
klavierspiel zuhören
aufräumen
schlafen
beten
reden
lieben
lachen
feiern
ausatmen
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sehen, dass diese liste länger ist, als die letzte
und, dass der januar jetzt gleich vorbei ist