„Nähme ich Flügel der Morgenröte
und ließe mich nieder am äußersten Ende des Meeres,
so würde auch dort deine Hand mich führen
und deine Rechte mich halten!
Aus Psalm 139
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Bildnachweis: privat
„Nähme ich Flügel der Morgenröte
und ließe mich nieder am äußersten Ende des Meeres,
so würde auch dort deine Hand mich führen
und deine Rechte mich halten!
Aus Psalm 139
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Bildnachweis: privat
Ich bin da
und doch nicht da.
Nah dran
und doch zu weit weg.
Ich kann dich hören
aber deine Stimme erreicht mich nicht.
„Du erforschst mich und kennst mich.
Ich liege oder stehe – Du weißt es.
Du verstehst meine Gedanken von ferne.
Von allen Seiten umgibst Du mich
und hälst Deine Hand über mir.“
Aus Psalm 139
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Bildnachweis: privat
Das Meer hören und dabei alle anderen Stimmen in mir leiser werden lassen. Ganz hier sein. Einatmen, Ausatmen. Genießen. Kraft tanken. Weitergehen. :::
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